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Wir stehen heute schon um 5:00 Uhr auf. Wir wollen den Tag im Sossusvlei verbringen und möglichst unter den ersten Besuchern am Parkeingang sein.

Wir machen uns nur schnell einen löslichen Kaffee in unserer Küche. Das erste Licht krabbelt über die Berge.

Um 5:45 Uhr fahren wir los. Erster Stopp ist an der Lodge. Hier holen wir unseren vorbestellten Frühstückskorb ab. Mann, ist der groß und schwer.

Dann geht es weiter zum Eingangstor der Vlei. In Sesriem gibt es noch eine Lodge und auch einen Campingplatz. Die Besucher dort dürfen schon eher starten. Wir werden also nicht bei den ersten sein. Wir reihen uns als siebtes Fahrzeug ein. Ein Ranger registriert uns und wir werden in seiner Liste eingetragen. Das Permit können wir zahlen, bevor wir den Park verlassen.

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Um 6:30 Uhr soll Öffnung sein, doch schon um 6:15 Uhr geht es los. Und wie es losgeht. Auf der Asphaltstraße ist eigentlich nur 60 kmh erlaubt, doch wir werden sofort wild überholt und selbst nachdem wir auf 80 kmh beschleunigt haben, düsen selbst Busse an uns vorbei. Wir nähern uns Stück für Stück den phantastischen roten Dünen. Die schnelle Fahrt lässt nur ein rasch geschossenes Bild von einem Schakel zu, dann sind wir auch schon vorbei.

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Wir überqueren den im Augenblick trockenen Fluß "Tsauchab". Die Landschaft wird immer interessanter und schon bald erreichen wir die ersten größeren roten Dünen. Jetzt am Morgen zeichnen sich die Kanten mit den schwarzen Schatten deutlich ab.

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An der Düne 45 stehen schon viele Fahrzeuge und die ersten Dünenstürmer können wir auch schon ausmachen. Das ist uns zu wuselig. Wir fahren weiter.

Nach 60 Kilometern erreichen wir den Parkplatz vor der Tiefsandpassage. Die Zeit bis hier verging wie im Fluge, kein Wunder bei dieser einmaligen Kulisse.

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Wir parken und nehmen von hier aus den Shuttle (170 NAD/Pers.). Flott fährt uns ein junger lustiger Fahrer durch den Tiefsand. Ich weiß nicht, ob wir uns das so getraut hätten.

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Ein paar hundert Meter vor dem eigentlichen Parkplatz hält er an und zeigt uns eine Abkürzung zum "Big Daddy", der höchsten Düne der Welt. Zusammen mit unseren Mitfahrern steigen wir aus und laufen bequem über ein Salzfeld zur mächtigen roten Düne. Es ist noch recht frisch.

 

 

 

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Nach einem kurzen Anstieg geht es auf dem Grat der Düne weiter. Es sind noch nicht so viele Menschen unterwegs.

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Immer höher geht es hinauf ..., mittlerweile ist uns warm geworden.

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Wenige Höhenmeter vor der Spitze brechen wir ab. Die Höhenangst auf dem zum Teil schmalen Grat macht uns zu schaffen. Doch auch von hier aus ist die Aussicht phänomenal, unbeschreiblich, der Hammer!!!

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Anstatt mühsam über die nächsten Dünen zu steigen, laufen wir auf dem selben Weg wieder hinunter und im Tal weiter Richtung "Deadvlei".

 

 

 

 

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Zusammen mit vielen anderen begeben wir uns auf Motivsuche und an Motiven mangelt es hier wahrlich nicht.

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Jetzt, um die Mittagszeit, verlieren die roten Dünen so langsam ihre Faszination. Die langen dunklen Schatten sind verschwunden. Wir leeren unsere Schuhe aus und lassen ein letztes Mal unseren Blick rundum schweifen.

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Dann geht es zurück zum Parkplatz. Mittlerweile tummeln sich unglaublich viele Menschen hier auf den Wegen. Es wird Zeit abzurücken.

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In wilder Fahrt geht es mit dem Shuttle zurück. Unser Fahrer von heute Morgen steht dabei auf dem Trittbrett und gibt unserem Fahrer Anweisungen.

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Am Parkplatz packen wir erst einmal unseren Frühstückskorb aus. Wir merken erst jetzt, wie hungrig wir sind. Außer einem Müsliriegel haben wir bisher nichts gegessen. Der Korb ist gefüllt mit allem, was das Herz begehrt, und das für vier Personen. Meine Güte, wer soll das alles essen. Sogar eine schöne Tischdecke ist dabei, perfekt. Die frechen Schildraben versuchen sich etwas von uns zu stibitzen.

 

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Gut gestärkt tuckern wir zurück. Diesmal haben wir niemanden im Nacken, der uns hetzt. Wir sind müde, der Tag war anstrengend. Ab und zu sieht man einen einzelnen Oryx. Was die hier in der kargen Landschaft wohl fressen?

Im Park Center zahlen wir unser Permit (170 NAD) und verlassen den Park. Wir bringen den Picknickkorb zurück und fahren zur Tankstelle.

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Doch halt - da war doch noch was. Wir wollten ja noch zum Sesriem Canyon. Also wieder kehrt marsch. Der Torwächter erkennt uns und lässt uns passieren. Die 5 km zum Canyon geht es über den schlechtesten Gravel, den wir bisher gefahren sind.

Wir machen eine kleine Wanderung in den Canyon hinein. Nicht zu weit, denn es ist unglaublich heiß. Aber er ist schon sehenswert.

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Wir halten noch einmal am Park Center und besorgen uns für morgen das Permit für den Naukluft Park (90 NAB).

Den Rest des Nachmittags verbringen wir im herrlichen Dessert Camp. Schuhe aus, Fotos sichern, Tagebuch schreiben und anschließend am Pool relaxen und einen Sundowner trinken. Hach, ist das schön hier.

Um 19:00 Uhr fahren wir für das Abendessen zur Lodge. Wir nehmen wieder die Tagessuppe, dann nur ein wenig Salat und ich lasse mir wieder einen leckeren asiatischen Teller bereiten. Zum Nachtisch etwas Obstsalat und einen Kaffee.

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Es weht ein sehr frischer Wind und so ziehen wir uns nach dem Essen schnell zurück. Wir sind geschafft, es geht früh ins Bett.

 

Gefahrene Kilometer: 147 Fazit: Diese Dünen sollte man gesehen haben

 

3) 26.10.2019: Fahrt zum Desert Camp  Zum Anfang 5) 28.10.2019: Über Solitär zum Barkhan Dune Retreat

 

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