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Für den Nachmittag steht für uns die dreistündige Rhino Safari auf dem Programm. Wir treffen uns um 15:00 Uhr an der Lapa. Hier fahren die Safariautos ab. Unser Guide, Jesco, erklärt zunächst wie wir uns während der Safari verhalten sollen. Solange wir alle sitzen bleiben erkennen uns die Tiere als Einheit, die sie kennen, und wir wirken nicht bedrohlich oder als Beute. Auch sollen wir die Augen offen halten und Bescheid geben wenn wir etwas Interessantes sehen und das Auto stoppen soll.

Dann geht es los. Das Gelände ist recht holperig und wir müssen uns streckenweise gut festhalten. Jesko hält oft an und erklärt uns viel über Flora und Fauna. Sein Wissen ist sehr groß und wir bekommen auf der Fahrt viel zu sehen.

Die Natur ist noch nicht weit. Es fehlt der Regen um das Grün an Büsche und Bäume zu zaubern. So kann man natürlich die Tiere eher entdecken. Wir sehen wieder eine stillende Affenmutter, immer wieder schön zu beobachten.

Immer wieder kreuzen elegante Giraffen unseren Weg.

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Wir staunen über die zahlreichen unterschiedlichen Tiere. Die Zeit vergeht im Flug. Die Gnus sind scheu, sie verstecken sich schnell hinter dem Gestrüpp.

Ich freue mich immer, wenn ich einen hübschen Vogel auf das Foto bekomme. Wie hier den Zimmtroller (Broad-billed roller) und einen Gelbschnabeltoko (flying banana) ...

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... oder die Rotschopftrappe (red-crested Korhaan).

Jesco macht uns auch auf das große Nest eines Kampfadlers (martial eagle) aufmerksam. Der Adler sitzt darüber im Baum.

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Immer weiter fahren wir über das Gelände. Die Drakensberge im Hintergrund.

Auch für die Zebraherde (plains zebra) wird ein Stopp eingelegt.

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Putzige Zwergmangusten (dwarf mongoose) haben einen verlassenen Termitenhügel bezogen.

Die Safari nähert sich dem Ende. Wir sind noch immer auf der Suche nach einem Leoparden (leopard). Eine Mutter mit zwei Kleinen wurde die Tage gesichtet. Wir hatten gehofft sie auch zu sehen. Dann, ganz kurz vor dem Gelände der Lodge und im letzten Büchsenlicht, entdecken wir ein Männchen unter einem Baum. Sie sind so gut getarnt. Nachdem er sich eine Weile versteckt hält und uns beobachtet macht er uns die Freude ein Stück durch das sandige Flußbett zu laufen. So ein stattliches, elegantes Tier.

Wir sind alle überglücklich. Das Fotolicht hat gerade noch so ausgereicht, der modernen Technik sei Dank.

Mit einer halben Stunde Verspätung kommen wir im Camp an. Da die Zeit für eine Dusche nicht mehr reicht setzten wir uns an die Bar und stoßen zusammen auf diese schöne und erfolgreiche Tour an.

Kurz darauf rufen uns auch schon die Trommeln zum Abendessen. Es wird heute gegrillt, auf afrikanisch "Braai".

Wie immer ist alles sehr lecker!

Das war wieder ein langer, ereignisreicher Tag. Wir sind müde und gehen früh schlafen.

  Fazit: Die Giraffen und Geparden haben uns am meisten berührt

 

2) 14.11.2018: Ein Tag zum Ankommen Zum Anfang 4) 16.11.2018: Moholoholo - Wildlife Rehabilitation Centre
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