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6:30 Uhr. Es hat in der Nacht geregnet und ist heute trüb. Nach dem Früstück gibt es einen neuen Verband für Frodo. Das blutstillende Mittel scheint zu wirken, nur will er den Verband gerne los werden. Wir haben ihm die Ohren unten zusammengeklebt damit er sich nicht alles abschüttelt. Der Arme ...

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Im Nieselregen bauen wir ab, dumpen und checken aus. Ein sehr angenehmer Campingplatz mit optimaler Lage für einen Besuch in Waren und im Müritz Nationalpark.

Kurz nach 10:00 sind wir startklar und fahren Richtung Plauer See. Erstes Zwischenziel ist Klink mit dem gleichnamigen Schloss. Klink liegt auf einer Landenge wo sich Kölpinsee und Müritz fast treffen. Das sogenannte "Traumschloss an der Müritz" ist heute als Hotelanlage ausgebaut und absolut sehenswert. Es liegt direkt an einem weißen Sandstrand an der Müritz.

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Weiter geht die Fahrt ...

... und gegen 12:00 Uhr erreichen wir den für die nächsten zwei Tage reservierten Campingplatz "Camping Bad Stuer" am Plauer See. Doch aus organisatorischen Gründen können wir unseren Stellplatz erst ab 15:00 Uhr beziehen. Also fahren wir zunächst nach Plau am See und besichtigen dieses hübsche Städtchen.

Der Luftkurort befindet sich am Ausgang der Müritz-Elbe-Wasserstraße. Wir finden "An der Metow" einen Parkplatz. Von hier aus sind es nur wenige hundert Meter bis in die Innenstadt.

Schon nach kurzer Zeit erreichen wir das Burgmuseum ...

... und die Altstadt mit vielen gut restaurierten Häusern.

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Auch die mächtige Stadtkirche, St. Marien, ist beeindruckend.

Über die Eldepromenade erreichen wir die "Hühnerleiter-Schleuse" und beobachten einen Schleusenvorgang.

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Wir kommen an der blauen "Hubbrücke Plau am See" vorbei ...

... und erreichen den Sportboothafen. Hier gibt es viele nette Restaurants und da wir seit dem Frühstück nichts gegessen haben, knurrt uns der Magen. Im "Fischerhaus" lassen wir uns draußen leckeren Fisch und ein Bierchen schmecken.

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Dann geht es zurück zum Parkplatz.

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15:30 Uhr sind wir wieder am Campingplatz und bekommen die großzügige Site 55 zugewiesen. Wir zahlen 50 Euro für die zwei Nächte. Die Hunde sind in der Vorsaison frei.

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Wir bauen das Vorzelt auf. Frodo befreit sich in der Zwischenzeit von seinem Verband und schüttelt uns tausend kleine Bluttröpfchen ins Wohnmobil. Ich bin echt genervt.

Später geht es mit frischem Verband zu einer kleinen Gassirunde an den See. An eine Fahrradtour ist nicht zu denken, die Anstrengung würde die Wunde sofort wieder zum Bluten bringen.

Am Abend gibt es nur noch Bratwurst mit Brötchen.

 

Gefahrene Kilometer: 72
Fazit: Blutungen am Hundeohr sind schwer zu stillen

 

7) 10.06.2020: Mit dem Rad durch Waren/Müritz Zum Anfang 9) 12.06.2020: im Bärenwald Müritz 

 

 

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