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Heute geht es los. Das Womo steht gepackt vor der Tür. Es ist wirklich erstaunlich, wie groß doch der Stauraum ist. Wir haben die Lebensmittel übersichtlich in unterschiedlich großen Kisten von Ikea verstaut. Der Kühlschrank und das Gefrierfach sind voll. Auch der Alkohol für vier Wochen ist an Bord. Lieber wollen wir Bier und Wein an der Grenze verzollen, als teuer in Norwegen kaufen.

Gegen 8:00 Uhr ist Abfahrt. Die Hundis sind auch beide mit dabei. Für Pina scheint es die normalste Sache der Welt zu sein, mit dem Wohnmobil zu fahren, nur Frodo braucht etwas Zeit, um zur Ruhe zu kommen.

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Es ist sonnig und windig. Kurz vor Flensburg ist Fahrerwechsel. Autobahn und noch dazu die dänische ist für mich kein Problem.

Mit vielen Pausen für die Hundis kommen wir ca. 14:00 Uhr in Hirtshals an. Hier tanken wir noch einmal und stellen uns dann vor dem Fährhafen auf einen großen Parkplatz auf der rechten Seite. Hier warten wir zusammen mit vielen anderen auf die Fährfahrt. Hier können wir auch noch einmal mit den Hundis einen Strandspaziergang machen. Schließlich müssen sie auf der Fähre im Womo bleiben. Wir haben herrlichen Sonnenschein und eine steife Brise.

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Um 16:00 Uhr reihen wir uns alle vor der Fähre ein. Um 17:00 Uhr geht das Beladen los. Es wird eng, die Fähre ist ausgebucht. Teilweise müssen Womos rückwärts auf die Fähre fahren. Jeder Zentimeter wird ausgenutzt. Bis wir an Bord kommen sind die Fensterplätze alle belegt, doch in der Mitte ist noch alles leer. Dort finden wir ausreichend Platz.

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Die Fährfahrt ist unspektakulär und ruhig. Pünktlich um 20:15 Uhr kommen wir in Kristiansand an. Brav reihen wir uns auf der roten Linie für den Zoll ein. Wir melden an, dass wir etwas zu verzollen hätten, nämlich den Alkohol und dann noch die Hunde. Irgendwie finden wir aber kein Gehör und werden an den nächsten Beamten weiter gewunken, der nur noch die Hundepapiere sehen will. Und schon sind wir wieder aus dem Zollbereich und haben das Bier nicht verzollt - dann eben nicht. Wir haben es auf jeden Fall versucht innocent.

Es ist ja schon relativ spät, doch hatte ich mir als ersten Übernachtungsplatz den Sanden Camping in Mandal ausgesucht. Das sollte doch machbar sein. Die Strecke nach Mandal ist schon gleich typisch norwegisch und idyllisch geführt. Das gefällt uns auf Anhieb sehr gut.

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Um 21:15 Uhr kommen wir an und werden sehr nett begrüßt. Der Platz ist gut belegt. Wir bekommen einen Stellplatz zugewiesen und zahlen 250 NOK. Duschen kostet extra.

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Wir laufen noch eine Runde mit den Hunden zum Mandalfluß.

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Später gibt es heiße Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat und dazu ein kaltes, unverzolltes Bier.

Um 23:00 Uhr geht es dann endlich ins Bett. Das war ein langer Reisetag.

 

Gefahrene Kilometer: 541 Fazit: Norwegen gefällt uns auf Anhieb

 

2018: Die Trakkis in Norwegen 2) 06.06.2018: Über Lindesness Fyr und Flekkefjord zum Brusand Camping

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