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Wir stehen um 6:30 Uhr auf. Es war eine sehr schwüle und heiße Nacht. Wir haben sogar für eine Weile die laute Klimaanlage laufen lassen.

Der Wind hat sich gelegt und so hoffen wir, dass die "Thriller-Tour" stattfinden wird. Gegen 8 Uhr fahren wir los und parken an der Marina. Hier sind Parkplätze für diese Tour ausgewiesen. Pünktlich um 8 Uhr öffnet das Office. Ich hatte unsere Plätze von zu Hause aus reserviert (108 $ / 2 Pers.). Doch hier heißt es, wer zuerst kommt mahlt zuerst. Das heißt, es werden Bänke herausgestellt und wer zuerst eintrifft und ganz vorne sitzt, bekommt auch auf dem Boot die besten Plätze.

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Wir haben uns gut mit OFF eingesprüht und uns mit Lesen in unseren Kindle die Zeit vertrieben. Die Bänke füllten sich zusehens. Und hübsche Vögel gab es auch zu sehen.

Um 10 Uhr durften wir dann auf das Boot und dann ging es auch schon bald los. Entlang des Kanals und an der Brücke ging es in langsamen Tempo und wir hatten Zeit uns die schönen Häuser anzusehen. Sobald wir aber auf der offenen Seite der Golfküste waren gab der Kapitän richtig Gas und das geht dann bei 880 PS ordentlich ab. Wahnsinn!

Eine hübsche junge Dame gab uns viele Infos über die Insel. Wir kommen auch an Captiva Island vorbei. Hier liegt der Wert der Villen im zweistelligen Millionenbereich. Wir bekommen vom Wasser aus nochmal eine ganz andere Sicht auf die Insel und sehen vieles, was uns sonst verborgen geblieben wäre.

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Dann wird die Fahrt wieder langsamer und wir halten Ausschau nach Delfinen. Immer wenn wir einen sichten dreht der Kapitän ab und versucht näher heran zu kommen. Hier hatte ich in einem anderen Bericht Delfine gesehen, die ganz nah am Boot in der Heckwelle gesprungen sind und das Schiff begleitet haben. So hätte ich das auch gerne gehabt. Aber da hatte ich kein Glück. Die Delfine, die wir gesehen haben waren mit Nahrungssuche beschäftigt und nicht in Spiellaune, schade.

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Wir sehen schicke teure Hotels mit ihren Privatstränden. Ich wollte nicht tauschen.

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Die Fahrt hat 1½ kurzweilige Stunden gedauert und ist wirklich sehr zu empfehlen.

Am Office fragen wir  ob wir das Wohnmobil noch eine Weile auf dem Parkplatz lassen können und holen dann mal wieder die Fahrräder vom Träger. Von hier aus ist es nicht weit zum Leuchtturm und zur Fishing Pier. Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, wie sehr ich diese Piers liebe? Ja, hatte ich. Sie sind eine so große Fundgrube für Vogelliebhaber und Hobbyfotografen. Da müßt ihr jetzt durch.

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Auch der Strand am Leuchtturm ist herrlich und teilweise sehr urwüchsig.

In der Ferne sehen wir die nächste Thriller-Tour vorbeifahren. Und ein weiteres Nest. Ich komme hier voll auf meine Kosten.

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Wir radeln zurück zum Womo und fahren noch ganz nach Captiva Island raus. Von der Straße aus sehen wir jetzt einen Teil der Luxusvillen und dazwischen traumhafte Strände. Doch gibt es leider nirgendwo eine Möglichkeit zu parken.

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Wir halten wieder an der Bowman's Beach, zahlen brav 9 $ für drei Stunden und machen uns mit Liege, Sonnenschirm und Handtüchern auf den Weg zum Strand. Schöner kann man sich einen Nachmittag hier nicht vorstellen. Weißer Sand, türkisfarbenes Meer und Zeit es zu genießen. Läuft man ein paar Meter hat man diese Idylle ganz für sich alleine.

Heute haben wir ordentlich Sonne abbekommen. Hoffentlich gibt das mal keinen Sonnenbrand.

Am Abend gibt es noch leckere Steaks vom Grill mit baked Beans und Brot und gebackener Kartoffel. Auf dem Campground ist eine schöne ruhige Stimmung. Wieder geht ein wunderbarer Urlaubstag zu Ende.

Und wer noch nicht genug Muscheln gefunden hat, der könnte hier auch noch welche kaufen.

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Gefahrene Meilen: 31 Fazit: Full Speed einmal um die Insel

 

12) 26.04.2015: Muschelsuche und Strandtag auf Sanibel Island Zum Anfang 14) 28.04.2015: Verregnete Beach und Sonne im Myakka River State Park

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