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Um 6:30 Uhr ist Weckzeit. Es tropft mal wieder von den Bäumen. Die dunklen Wolken am Himmel lassen kein Florida-Feeling aufkommen.

Wir checken vorne am Strandpavillon bei Google Maps die Route. Tom Tom mag einfach den Blue Spring State Park nicht finden. Und den Juniper Spring State Park, welchen wir uns anschauen wollen, findet er auch nicht. Hätte ich nur mal die genauen Koordinaten mitgenommen. Auf die Idee im Forum zu schauen bin ich nicht gekommen.

Also fahren wir erst einmal los, im Regen. Im Hinterland wird es aber etwas heller. Wir sind guter Hoffnung.

Tom Tom meint inzwischen Juniper Springs gefunden zu haben. Doch am vermeintlichen Eingang finden wir dieses Schild. Wir scheinen nicht die Einzigen zu sein, die sich hier verfahren.

Mit dieser Info kommen wir schließlich doch noch ans Ziel. Wir zahlen 10 $ Day use und erkunden das Gelände. Das Badebecken sieht herrlich aus, doch bei der kühlen Witterung haben wir keine rechte Lust auf ein Bad.

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Die Kanus fährt man über einen Plankenweg zu einer Anlegestelle am Fluß. Dort sitzt eine Rangerin und kontrolliert ob man auch keine Wegwerf-Plastikflaschen dabei hat und gibt Infos mit auf den Weg. Der Wasserstand war im Augenblick extrem niedrig. Ich habe keine Ahnung wie der junge Mann dort paddeln will. Er wird sein Kanu wohl oft tragen müssen.

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Wir gehen ein wenig spazieren und fahren dann weiter. Nach einiger Suche finden wir auch den Blue Spring State Park. Ich hatte die Site 10 reserviert. Wir checken ein und es schüttet mal wieder. Kurz darauf kommt die Sonne heraus. Das reinste Aprilwetter.

Also, Badesachen an und auf zur Badestelle. Auch hier kann man tuben, doch nur ein sehr kurzes Stück. Das reizt uns gar nicht.

Wir haben unglaubliches Glück. Ein kleines Manatee hat sich in die Badezone verirrt. Das ist jetzt eigentlich nicht mehr die Jahreszeit um Manatees zu sehen.

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Wir können erst wieder in das Wasser nachdem das Kleine die Schwimmerzone verlassen hat. Axel schnorchelt ein wenig und filmt die vielen Fische.

Aber auch so kann man die großen Florida Gar und Longnose Gar gut im klaren Wasser beobachten.

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Dann laufen wir noch zum Bootsanleger. Die Strecke am Fluß ist wunderschön. Überall die moosbehangenen Bäume. Leider sind einige Abschnitte und auch das Thursby House wegen Renovierungsarbeiten gesperrt.

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Wenn sich hier im milden Winter die Manatees tummeln ist das sicher ein Traum. Das Wasser ist so unglaublich klar. Man würde sie gut beobachten können.

Der Campground ist  klasse. Auch hier wird renoviert und neue sanitären Anlagen gebaut. Wir grillen Hamburger und können noch einen schönen Abend vor dem Womo genießen. Die vorletzte Nacht. Langsam macht sich Wehmut breit.

 

Gefahrene Meilen: 143 Fazit: Tom Tom findet nichts, grrr ...

 

21) 05.05.2015: St. Augustine Zum Anfang 23) 07.05.2015: Entspannung auf unserem letzten Campground

 

 

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