Ganz in der Nähe von Sartene liegt das frühgeschichtliche Freilichtmuseum "Cauria". Hier waren wir vor 25 Jahren mit den Kindern schon einmal. Der größte Teil der schmalen Straße ist eine üble Schlaglochpiste. Vom Parkplatz aus läuft man noch ein gutes Stück über einen steinigen Weg. Turnschuhe wären angebracht gewesen.
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Auf dem weitläufigen Gelände findet man Menhire und Dolmen. Nach einer Stunde sind wir zurück am Parkplatz. Ein netter Rundgang, doch es ist einfach zu heiß.
Auf unserer Weiterfahrt an der Küste kommen wir am Löwen von Roccapina vorbei. Malerisch thront er über einer wunderschönen Bucht.
Es ist schon nachmittags und wir suchen nach einem Campingplatz. Camping Le Damier und Camping Kevano versprechen viel über ihre Internetseiten, doch liegen sie wie ausgestorben da. Das sieht nicht sehr einladend aus. Wir fahren lieber weiter Richtung Bonifacio.
Gleich am Ortseingang liegt der Campingplatz L'Araguina. Der ist sicher sehr praktisch, wenn man zu Fuß nach Bonifacio hinein laufen möchte, gefällt uns aber auch nicht. Die Womos stehen dicht an dicht nebeneinander. Also geht die Fahrt weiter. Wir halten uns in Bonifacio links und fahren weiter Richtung Süden. Es geht auf einer engen Straße entlang Kreidefelsen und mit schönen Aussichten auf die Stadt.
Um 16:30 Uhr kommen wir auf dem sehr schönen Campingplatz "Des Iles" an. Hier gefällt es uns gut. Wir werden für zwei Nächte bleiben. Auf der Site 63 finden wir etwas Schatten und gönnen uns erst einmal einen Sundowner. Später grillen wir noch Hamburger.
Gefahrene Kilometer: 99 | Fazit: Eine mühsame Campingplatzsuche |
9) 10.06.2019: Filitosa - Sartene | Zum Anfang | 11) 12.06.2019: Bonifacio |
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