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Der Wecker klingelt früh, doch das Getute der nahen Bahnlinie hat uns schon vorher geweckt. Die Sanitäranlagen sind neu und modern.

Das Wetter ist herrlich und warm und so können wir draußen in der Sonne frühstücken. Der Hundespaziergang geht an der schönen Ems entlang.

Um 10:30 Uhr fahren wir mit dem Womo zum Startpunkt unserer nächsten Radtour, der Nr. 3 im Buch "Auf Droste-Hülshoffs Spuren". Wir parken vor dem Rüschhaus und machen die Räder bereit. Für die 35 km zum Rüschhaus brauchen wir 45 Minuten. Auf den Wiesen sammeln sich schon die Störche, um ins Winterquartier zu fliegen.

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Im beschaulichen Rüschhaus lebte die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff mit ihrer Mutter und Schwester, nachdem ihr Vater gestorben war. Es wird deswegen auch Witwensitz genannt. Auf der Rückseite liegt der hübsche Barockgarten.

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Von hier aus radeln wir zu unserem nächsten Ziel, dem Haus Vögeding. Haus Vögeding ist ein historisches westfälisches Bauernhaus. Es wirkt aber eher wie eine Wasserburg. Die Familie Droste-Hülshoff erwarb es im 19. Jahrhundert, um es zu verpachten. Annette war mit der Pächterstochter befreundet und hier gerne zu Besuch.

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Weiter geht es zum Höhepunkt unserer Tour, der Burg Hülshoff. Wir stellen die Räder am Eingang ab und umrunden die herrliche Wasserburg. Burg Hülshoff war der Familiensitz. Das Haupthaus im Renaissancestil ist noch aus dem 16. Jahrhundert und damit der älteste Teil der Anlage. Die Wohnräume der Anlage kann man besichtigen und vermitteln einen guten Eindruck des Lebensstils der Familie. Doch heute findet hier eine Gartenausstellung statt. Es ist unglaublich viel los und wir verzichten auf eine Besichtigung.

Leider ist auch das Schlosscafé total überlaufen. Schade - hier hätten wir gerne Kaffee getrunken. So bleibt nur ein Spaziergang durch die Gartenanlage. Die Burg ist wunderschön.

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Der Rückweg führt uns an der alten Klostermühle bei Hohenholte vorbei.

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Zurück am Ausgangspunkt verstauen wir die Räder und fahren zur Pleister Mühle. Auf diesen Landgasthof hatte ich mich schon bei der Vorbereitung der Tour gefreut. Hier soll es frische Reibekuchen mit leckeren Beilagen geben. Schon der Parkplatz ist proppevoll und überhaupt steppt hier der Bär. Und dabei hat das Restaurant geschlossen, nur der Kiosk hat auf. Auf Currywurst haben wir keinen Appetit. Wir fahren weiter.

In Telgte halten wir bei einem Bäcker und decken uns mit frischem Brot und Kuchen ein, dann geht es zum Campingplatz. Wir decken unseren Tisch in der Sonne und trinken hier unseren Kaffee. Abends gibt es dann nur Kartoffelsalat mit Würstchen. Wir sind müde von dem anstrengenden Tag und gehen früh schlafen.

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Gefahrene Kilometer: 71 + 20 (Fahrrad)
Fazit: Herrlich, hier über Land zu radeln

 

1) 11.08.2021: Anreise und Radtour um den Aasee Zum Anfang 3) 13.08.2021: Radtour um die Pferdestadt Warendorf 

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