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6:30 Uhr und wieder erwartet uns ein schöner Tag. Wir frühstücken draußen, bauen alles ab und checken aus.

Für heute habe ich einen Stellplatz auf dem Heidewald Campingplatz in Sassenberg ergattert. Um 9:30 Uhr sind wir da und können sogar schon unseren Platz, die 42c, beziehen. Alles sehr professionell und super freundlich. Wir zahlen 31 Euro und bekommen sogar einen Schlüssel für das seitliche kleine Tor, um mit dem Hund dort Gassi gehen zu können. Der gepflegte Campingplatz bietet alles, was das Camperherz begehrt. Es gibt Schlaffässer, Tiny-Houses, Iglus, Safarizelte, einen Streichelzoo und vieles mehr. Gleich in der Nähe gibt es auch einen Badesee. Wir sind ganz angetan von unserem ruhigen Stellplatz.

Wir richten uns ein und machen die Räder startklar. Leider ist es mittlerweile bewölkt, aber wenigstens schön warm. Von hier aus können wir in die Route Nr. 5 einsteigen. Wir radeln zunächst nach Warendorf. Am Ufer der Ems liegt die malerische Altstadt.

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Wir fahren über den belebten und sehr schönen Marktplatz mit seinen vielen historischen Gebäuden.

Und überhaupt gefällt uns dieses Städtchen ausgesprochen gut.

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Wir wollen uns noch gerne das Nordrhein-Westfälische Landgestüt mit seinen denkmalgeschützten Stallanlagen anschauen, doch dort ist alles verwaist und abgeschlossen.

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So verlassen wir die pferdefreundliche Stadt und fahren über gut ausgebaute Rad- und Forstwege durch eine idyllische Wiesenlandschaft Richtung Füchtorf.

Von hier aus ist es nicht mehr weit zu unserem Schloss des heutigen Tages, der Doppelschlossanlage von Harkotten. Im Schlosscafé laufen die Vorbereitungen für eine große Feier. Die Tische sind schon festlich eingedeckt. Doch wir dürfen uns in den Garten setzen und bekommen einen Kaffee und frischen Apfelkuchen.

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Frisch gestärkt geht es nun zurück nach Sassenberg zu unserem Campingplatz.

Unterwegs entdecken wir eine kleine Herde Bisons. Wir machen uns schlau, und erfahren, dass auf dem Hof Hartmann-Niemerg in der Bauernschaft Rippelbaum, seit über zehn Jahren Bisons gehalten werden. Die Idee kam aus Kanada und jetzt wundern sich die Radfahrer über die ungewöhnlichen Tiere in dieser Gegend.

Um 16:00 Uhr sind wir zurück. Abends wollen wir beim Italiener auf dem Campingplatz essen gehen, doch der hat leider geschlossen. Wir radeln weiter zum Silberfuchs, nur ein Stück weiter an der Straße entlang. Wir haben schon einmal besser gegessen, doch wir werden satt und sind schon um 21:00 Uhr zurück.

 

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Gefahrene Kilometer: 23 + 37 (Fahrrad)
Fazit: Warendorf ist ein nettes Städtchen

 

 2) 12.08.2021: Mit dem Rad auf Droste-Hülshoffs Spuren Zum Anfang 4) 14.08.2021: Wildpferde - Wasserschloss Raesfeld - Campen mit Alpakas 

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