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Nun ist er da, unser letzter Tag im WoMo-Abenteuer 2012.

Wir haben heute mal ausgeschlafen und sind erst nach gegen 8 Uhr aufgestanden. Heute warten keine großen Pläne auf uns. Das Wetter ist wunderbar, blauer Himmel und Sonnenschein. Nach dem Frühstück haben wir uns so langsam auf den Weg gemacht.

In Oakdale haben wir nochmal getankt (4.21$) und bei Starbucks Käffchen getrunken und Mails gecheckt. Es geht wieder durch riesige Obstplantagen und Weideland.

Die 580 war die schlechteste Interstate, die wir gefahren sind. Ein katastrophaler Belag. Californien hat wohl kein Geld sie in Schuss zu halten.

Wir sind durch Dublin gefahren. Dublin wirkt wie eine Retortenstadt. Hier ist ein riesiger neuer Saveway in der Nähe von der El Monte Vermietstation (für alle, die von San Francisco aus gleich in den Yosemite wollen).

Ca. 13:30 hatten wir unser heutiges Ziel, den Anthony Chabot Campground schon erreicht und die Site 4 bezogen. Toll hier! So nah an der Stadt und doch mitten in der Natur. Herrlich duftende Eukalyptusbäume. Unser netter amerikanischer Nachbar lädt uns um 16 Uhr zur Happy Hour ein. Bis dahin ist erst einmal packen und putzen angesagt. Später haben wir dazu sicher gar keine Lust mehr.

Um 16 Uhr gehen wir dann rüber, zu Eray Honeycutt, einem amerikanischen Selfmademan wie er im Buche steht. Ein solches hat er auch geschrieben. Er ist durch und durch positiv und lebensbejahend. So ein schöner Ausklang für diesen Urlaub. Wir haben Stunden gequatscht und hatten viel Spaß miteinander. Eray reist mit Kakadu , Hund und 2 Katzen in einem 80er-Jahre Airstreamer.

Sein Sagway ist immer dabei.

 

Danke, Eray, für diesen wunderschönen Abend und den leckeren Wein.

Am Abend wurde natürlich noch einmal ein Campfire entzündet. Es gab Reste, Ravioli + Pizzabaguette.

Link zum Campground

 

Freitag 8.6.2012: The End

Wieder früh aus den Betten. 5:45 war die Nacht zu Ende. Geduscht, alle Reste eingepackt und gefrühstückt. Bis zu Road Bear waren es 50 Minuten. Für unseren TomTom leicht zu finden.

Dort angekommen haben wir noch etliche Fläschchen Wasser, Cola und Bier zu den Resten im Büro gestellt. Cola und Bier war gleich im Kühlschrank der Angestellten verschwunden, aber gerne doch!

Nun hieß es auf den Shuttle warten und noch die eine oder andere Urlaubserfahrung mit anderen Reisenden auszutauschen.

Die Shuttlebusse brachten uns pünktlich zum Airport und auch die Rückreise verlief ohne Probleme.

Hier ist unsere Reise nun zu Ende. Ich hoffe es hat euch ein wenig gefallen und es ist der eine oder andere brauchbare Tipp für Planungen dabei.

Ich versuche nun den Reisebericht noch ein wenig zu optimieren und werde mich dann auf die Reisevorbereitungen für 2013 stürzen, denn da werden die Trakkis in den Wilden Westen reisen. Vielleicht also bis dahin...

Liebe Grüße

Eure Sonja (alias Trakki)  

22) 06.06.2012: Tioga Road - Mono Lake - Tioga Road Zum Anfang

2013: Die Trakkis im Wilden Westen

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