Liebe Freunde,
auf dem Rückweg von einem Besuch bei unserer Tochter in Brandenburg machen wir noch einen stopover in Schwerin. Diese schöne Stadt stand schon seit längerem auf meiner Wunschliste.
Von der A24 aus führt die "Straße des Friedens" schnurgerade in die Stadt.
Um 17:00 Uhr fahren wir den Campingplatz Kaspelwerder in Schwerin an. Der CP ist klein und liegt idyllisch am Ostorfer See. Wir werden sehr nett empfangen und ergattern einen der letzten Plätze. Es ist heiter bis wolkig und noch 18–19 Grad warm. Also schnell die Stühle rausgeholt und einen Anleger getrunken. Wir sind mal wieder auf einer "kleinen Flucht".
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Gegen 10.- Euro Pfand bekommen wir einen Schlüssel für das Sanitärhaus und das Tor. Die Toiletten sind einfach und schon älter, doch die Duschen sind neu.
Am Kiosk bekommen wir auch noch etwas zu essen. Buletten sind leider aus, doch Pommes und Currywurst schmecken auch sehr gut. Dazu ein leckeres Fassbier. Wir sitzen gemütlich am See und sind weit, weit weg ...
Nach einer ruhigen Nacht wachen wir um 7:00 Uhr auf. Es ist wolkig und mild. Man hat hier gute Möglichkeiten für einen Hundespaziergang.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Wohnmobil checken wir um 9:00 Uhr aus. Wir haben 23.- Euro mit Strom zu zahlen. Der Hund ist frei. Duschmarken muss man extra kaufen.
Wir stellen das Wohnmobil auf den Parkplatz vor dem Campingplatz. Dort dürfen wir den Tag über stehen bleiben.
Dann wandern wir los. Es geht 3,3 km auf einem schönen Weg, überwiegend am Ostorfer See entlang.
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Schon von weitem sieht man das wunderschöne Schloss.
Wir spazieren durch den Schlossgarten.
Das Schweriner Schloss, mit seinen vielen goldglänzenden Türmen ist ein richtiges Märchenschloss.
Wir umrunden dieses traumhafte Schloss. Es ist einfach von allen Seiten fotogen.
Über die Schlossbrücke geht es in die Altstadt. Man sollte nicht versäumen, noch einen Blick zurückzuwerfen.
Es geht an der Siegessäule vorbei Richtung Altstadt.
Über den Domplatz geht es weiter ...
... in das Schelfviertel, welches das größte Ensemble historischen Baubestands in Schwerin zu bieten hat.
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Am Pfaffenteich stehe viele, hüsch restaurierte, alte Gebäude. Der See wurde schon im 12. Jh. künstlich angestaut und lag damals noch am Stadtrand.Mit seinen Wasserspielen und Uferpromenaden erinnert es viele Hamburger an ihre Binnenalster.
Sehenswert ist auch der Schlachtermarkt. Hier findet mittwochs und freitags der Wochenmarkt statt.
In der Kaffeerösterei Fuchs stärken wir uns mit einem leckeren Flammkuchen und einem guten Kaffee. (Wir haben uns Bohnen des Kolumbien Supremo mit nach Hause genommen. Absolut empfehlenswert!)
Wir treten den Rückweg an. Bei herrlichem Wetter geht es Richtung Schloss.
Ein letzter Blick zurück. Etwas wehmütig. Mit Frodo konnten wir keine Schlossbesichtigung machen. Wir kommen aber gerne wieder.
Gegen 14:00 Uhr sind wir wieder am Womo. Es geht nach Hause. Im Hamburg müssen wir wegen des Marathons noch einige Straßensperrungen umfahren und sind erst um 15:30 Uhr zurück in Norderstedt.
Gefahrene Kilometer: 131 |
Fazit: Das war ein sehr netter kleiner Abstecher. Das sollte man viel öfter tun. |
25.-26.06.2022: Die Trakkis in Friedrichstadt | Kleine Fluchten | 11.-13.10.2024: Die Trakkis am Schaalsee |
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