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Morgens versorgen wir noch einmal die Pferde und bringen unsere Hundis zur Urlaubsbetreuung. Mittags gibt es eine Fertigpizza auf die Schnelle und um 13:30 Uhr holt uns das vorbestellte Taxi ab.

Unser Flug nach Frankfurt startet pünktlich um 16:00 Uhr. Dort können wir am Schalter noch die Sitzplätze ändern und weiter nach vorne aufrutschen. Endlich wird unser Flug an der Tafel angezeigt. Die Spannung steigt.

Überpünktlich um 20:10 Uhr startet unsere Maschine nach Windhoek. Das Flugzeug ist recht leer und wir können jeder eine Zweierreihe belegen. Das ist für den langen Flug sehr komfortabel. Da das Unterhaltungsprogramm nicht funktioniert, lesen wir. Das Essen ist ganz okay und nach den obligatorischen zwei Fläschchen Wein schlafen wir die meiste Zeit.

Gegen Morgen sehen wir aus dem Fenster die Sonne über der trockenen Landschaft von Namibia aufgehen.

Um 6:00 Uhr landen wir pünktlich auf dem kleinen Flughafen von Windhoek. Wir sitzen weit vorne und hatten eigentlich damit gerechnet zügig durch die Immigration zu kommen. Doch da auch hinten aus der Maschine ausgestiegen wird, bleibt das ein Traum.

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Es dauert und dauert. Später wird noch eine zweite Reihe aufgemacht und schneller abgefertigt. Somit kommen wir fast als letzte zur Gepäckausgabe. Wir sind überglücklich als wir einen Boy mit unseren BEIDEN Koffern auf einem Wagen sehen. Natürlich gibt es hier ein erstes Trinkgeld. Er nimmt gerne auch Euros.

Der Fahrer von Car Value wartet mit einem Schild mit unserem Namen am Ausgang. Er heißt Gottfried und zeigt uns einen ATM vor dem Flughafen. Hier ist keine Schlange und wir können zügig namibische Dollar abheben (s.a. Fakten ...). Dann geht es in 35 Minuten durch schöne Landschaft zur Autovermietung. Neugierig nehmen wir die fremden Eindrücke in uns auf.

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Bei Car Value wartet schon ein Päckchen von Magic Vibes mit dem vorprogrammierten Navi, Adaptern und Sim-Karten auf uns. Klasse Service! Auch der Papierkram mit der Autovermietung ist schnell erledigt. Wir schauen uns noch einen Film zum sicheren Fahren an. Hier wird erschreckend deutlich gezeigt welche Unfälle passieren können wenn man auf Gravel zu schnell und unkontrolliert fährt. Alle Autos verfügen über eine Blackbox die im Falle eines Unfalls anzeigt, ob man zu schnell gefahren ist. Auf Gravel ist uns nur 80 kmh erlaubt (was auch reichlich genug ist, wie wir später sehen).

Da das von uns gemietete Auto kaputt ist, bekommen wir ein Upgrade, einen Toyota Fortuner mit Automatikgetriebe (s.a. Fakten ...), klasse! Die Einweisung ist professionell und sehr freundlich. Wir haben zwei Reservereifen und eine zweite Batterie für den gemieteten Kühlschrank. Es wird uns gezeigt wie der Kompressor funktioniert und mit welchem Reifendruck auf welchem Untergrund gefahren werden sollte. Unsere Reifen haben ein sehr gutes Profil und die Zentralverriegelung funktioniert. Alles Top!

9:15 Uhr geht es los. Im Linksverkehr durch Windhoek zum Einkaufszentrum Maerua Mall. Das Navi bringt uns sicher auf den Parkplatz am Super Spar. Wir sind noch unsicher, also bleibt Axel am Auto und ich kaufe ein. Hier findet man alles, was das Herz begehrt, absolut europäische Verhältnisse. Auch finden die Unterhaltungen rings um mich fast ausschließlich in Deutsch statt. Ich kaufe Bier, Wein, Tonic, Cola Savanna Dry, Chips, Käse, Brot und Obst ..., halt was man so braucht ... wink. Während ich den Kühlschrank belade, macht sich Axel auf den Weg ins Einkaufszentrum um die Sim Karte freizuschalten und aufzuladen (s.a. Fakten ...). Es dauert ewig bis er zurück ist. In dem riesigen Einkaufszentrum kann man sich schnell verlaufen ...

Gegen 10:00 Uhr geht es dann endlich richtig los. Unsere Scheiben werden ordentlich gesäubert bis der Driver verinnerlicht hat, dass der Blinker auf der anderen Seite zu finden ist. Der Linksverkehr ist auch gewöhnungsbedürftig. Wir sind froh den Verkehr in Windhoek endlich hinter uns lassen zu können. Am Straßenrand sehen wir erste Tiere. Warzenschweine stehen am Rand und Baboons kreuzen unseren Weg.

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Dann biegen wir auf unsere erste Gravelstrecke ab. Spannend geht es bergauf und -ab. Bis zur Lodge kommen wir hier an Zebras, Wasserböcken und Oryxen vorbei.

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Kommentare   

+2 # Ulli 2019-12-03 19:38
Liebe Sonja,
Was für ein aufregender erster Tag und dann direkt schon mitten in der Idylle Namibias. Das sieht herrlich aus.

Liebe Grüße, ulli
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+2 # Trakki 2019-12-03 19:53
Hi Ulli,
die Auas Lodge war einfach perfekt zum ankommen!
Liebe Grüße
Sonja
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+5 # riobine 2019-11-29 17:24
Liebe Sonja,
ach ist das schoen! Lasse mich gerne wieder nach Namibia entfuehren, wenn auch nur virtuell! Wie schade, dass wir uns so knapp unterwegs verpasst haben!
Ganz liebe Gruesse, auch an Axel
Bine
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+2 # Trakki 2019-11-29 18:06
Liebe Bine,
hast du meinen RB schon entdeckt :-)
Ja, das war wirklich schade. Wir hätten euch so gerne getroffen und kennen gelernt. Vielleicht klappt es irgendwann einmal.
Ganz liebe Grüße
Sonja
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