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7:00 Uhr. Es ist angenehm warm und der Himmel wolkenlos und blau. 

Ich fülle meine Womo-Waschmaschine (Plastikkiste mit Deckel) mit Wäsche, Waschmitttel und heißem Wasser. Wir fahren heute ein Stück, da wird sie ordentlich durchgerüttelt und so gewaschen.

Wir frühstücken gemütlich in der Sonne und packen dann zusammen. Ein herrlicher Platz an einem der schönsten Seen der Seenplatte, wie uns der Reiseführer verraten hat.

Um 10:00 Uhr checken wir aus und fahren über Nebenstrecken Richtung Usedom.

Auch Friedland hat schöne gotische Backsteinbauten und eine Stadtmauer zu bieten.

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Wir genießen diese wunderschöne Strecke. Überall, wo die Bauern das Heu wenden, sehen wir Störche. Überall blühen üppig Mohn und Kornblumen.

Kurz nach 12:00 Uhr kommen wir auf unserem nächsten Campingplatz Am Sandfeld in Koserow an und werden sehr freundlich begrüßt. Hier hatte ich das Glück für drei Nächte einen Stellplatz reservieren zu können. Usedom war schon lange ausgebucht. Wir können uns den vorgesehenen Platz (D2) erst einmal anschauen. Er ist ganz prima für uns gelegen, nahe am Hundeauslauf und hat genügend Platz für unser Vorzelt.

Wir bauen alles auf und setzen und in die Sonne.

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Über eine Mail erfahren wir, dass unser Flug nach Kanada im August gecancelt wurde. Ich hänge 1 Stunde in der Warteschleife der Condor, um zu erfahren, dass bis auf weiteres kein Flugzeug nach Halifax fliegen wird. Frust macht sich breit. Corona wird uns noch länger beschäftigen ...

Später brechen wir zu einem Strandspaziergang auf. Es sind ca. 500 m durch den Wald zur Steilküste. Der Strand sieht von oben ganz wunderbar aus, doch über die erste lange Treppe kommen wir nicht mit den Hunden nach unten. Ein Stück weiter sind keine Hunde erlaubt, dann kommen Strandkörbe - natürlich kein Hundestrand. Die Seebrücke wird neu gebaut und ist eine große Baustelle ...

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Enttäuscht brechen wir unser Vorhaben ab und laufen im großen Bogen durch Koserow. Wir besuchen noch die älteste Kirche der Usedomer Ostseeküste, ein kleiner Feldsteinbau, und laufen dann zurück zum Campingplatz.

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Es ist 19:00 Uhr und der Laden auf dem Campingplatz hat schon zu. Hier wollten wir uns eigentlich eine Pizza mitnehmen. Nun gibt es Linsensuppe mit Brot und einen Grappa. Irgendwie war das ein Frustnachmittag.

 

Gefahrene Kilometer: 106
Fazit: manchmal ist der Wurm drin

 

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