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7:00 Uhr. Es ist trüb und die Wolken hängen tief. Die Wettervorhersage kündigt wieder Regen an.

Am Bäckerwagen hole ich Brötchen und ein tolles dunkles Bauernbrot (so lecker und hier oben im Norden nicht so zu bekommen). Nach dem Frühstück bauen wir ab und um 9:45 Uhr geht es los. Auch dieser Platz ist wirklich sehr schön und zu empfehlen.

Es wird etwas heller. Wir fahren immer entlang der Mosel, auch wenn uns das Navi gerne über eine kürzere Route geleitet hätte.

Eine halbe Stunde später kommen wir auf dem Treviris Campingpark in Trier an. Von unterwegs hatte ich uns einen Stellplatz auf der Moselseite reserviert. Wir bekommen die Site 23 zugewiesen und zahlen 31.80 Euro mit Strom und den Hunden.

Der Campingplatz liegt ideal für eine Stadtbesichtigung. Im Augenblick ist es noch trocken, also laufen wir auch direkt los. Es geht ein Stück an der Mosel entlang und dann über die Römerbrücke Richtung Innenstadt.

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Wir laufen an den Barbarathermen vorbei, werfen aber nur einen kurzen Blick auf die Ausgrabungen. Solange das Wetter hält, zieht es uns in die Altstadt.

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Unser erstes Ziel ist die Porta Nigra. Wir laufen durch die recht volle Fußgängerzone. Direkt bei der Porta Nigra befindet sich die Touristeninformation. Hier holen wir uns einen Stadtplan. Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen von Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Brände und Umwelteinflüsse haben das Gestein dunkel werden lassen. Es wirkt schon sehr duster.

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Von hier aus geht es zurück zum attraktiven Marktplatz. Die meisten Häuser in der Altstadt sind sehr aufwendig renoviert und sehenswert. Man entdeckt immer mehr interessante kleine Details und Schnitzereien.

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Vom Hauptmarkt aus gelangt man über die Sternstraße zum Trierer Dom. Im direkten Anschluss steht die Liebfrauenkirche. Mit seiner 1700-jährigen Baugeschichte ist der Dom die älteste Bischofskirche Deutschlands und UNESCO-Weltkulturerbe.

Man sollte sich den Dom auch unbedingt von innen anschauen. Einfach sensationell! Hunde dürfen nicht mit hinein und so wechseln wir uns ab. Mittlerweile hat es angefangen zu regnen und so ist es für den, der draußen warten muss, nicht sehr vergnüglich. Pina schleuse ich im Hunderucksack mit hinein. Man schaut zwar, doch keiner sagt etwas.

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Folgt man dann dem Domplatz aus der Liebfrauenstraße, gelangt man zur imposanten Konstantin-Basilika. Das Kurfürstliche Palais schließt direkt an. Hier ist heute der Verwaltungssitz untergebracht.

Inzwischen regnet es heftig und wir absolvieren die Sehenswürdigkeiten im Laufschritt.

Wir laufen sogar noch bis zum Amphitheater, doch bei dem Regen haben wir keine Lust Eintritt zu zahlen und verzichten auf die Besichtigung.

Auf dem Rückweg sehen wir noch einmal den beeindruckenden Bau der Liebfrauenkirche von der Rückseite und den reich verzierten Sankt Georgsbrunnen.

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In der Fußgängerzone bestellen wir uns draußen, geschützt von großen Schirmen, bei einem Griechen einen Gyrosteller. Dann geht es flott zurück zum Campingplatz.

Leider hat sich Trier nicht von seiner besten "Wetterseite" gezeigt. Frodo ist pitschnass und müde. Wir rubbeln ihn trocken und decken den erschöpften Hund gut zu. Pina wurde ja unter dem Schirm getragen, doch die Oma ist auch froh wieder in ihrer Kuschelecke zu sein. Wir lesen und chillen. Zum Abendessen gibt es nur noch Eier und frisches Bauernbrot. Der Regen trommelt auf das Wohnmobil.

Für die Nacht müssen wir schauen, dass keine Schuhe draußen stehen bleiben. Ein Fuchs soll hier umgehen und Schuhe klauen.

 

Gefahrene Kilometer: 37 km
Fazit: Trier - sicher bei Sonnenschein noch attraktiver

 

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