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Wie immer fällt es mir schwer, aus der Vielzahl der Eindrücke auszuwählen und eine Reihenfolge zu bestimmen und natürlich ist diese Auswahl absolut subjektiv:

 

Unsere TOP 5 Lodges:

1. Mount Etjo Safari Lodge

2. Onguma Bush Camp

3. Desert Camp

4. Grootberg Lodge

5. Barkhan Dune Retreat

 

Unsere TOP 5 Highlights:

1. Die Namib-Wüste mit Sossusvlei und Dead Vlei

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2. Die Tiere an den Wasserlöchern im Etosha Nationalpark

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3. Die "Living Desert Tour" in Swakopmund

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4. Die Artenvielfalt am See auf der Mount Etjo Safari Lodge

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5. Die Löwenfütterung auf der Mount Etjo Safari Lodge

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Entspannte Stunden und magische Momente:

1. Alle Tiere warten, bis der Löwe das Wasserloch freigibt

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2. Nilpferd gähnt im See auf der Mount Etjo Safari Lodge

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3. Gepardin mit 5 Jungen im Onguma Nature Reserve

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4. Abendlicher Tierbesuch am beleuchteten Wasserloch im Okaukuejo Rest Camp

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5. Dolomite Camp - Haus 13 mit Blick auf das Wasserloch und die abendlich erscheinenden Giraffen

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Ich hatte eine bunte Mischung von Unterkünften im unteren und mittleren Preissegment gewählt und dabei besonders Empfehlungen aus Reiseberichten berücksichtigt. Das hat sich absolut bewährt, so dass wir fast ausschließlich in Lodges untergebracht waren, die wir wieder auswählen würden. Durch die rechtzeitige Reservierung 1½ Jahre vorher hatten wir zudem das Glück, absolute Sahnestückchen wie das Haus 13 im Dolomite Camp, ein Waterhole Chalet im Okaukuejo Rest Camp und diese Traumsuite 9 auf der Mount Etjo Safari Lodge abzubekommen. So wie ich schon sooft von unseren Campground-Erfahrungen berichtet habe, haben wir uns auch auf diese Reise am wohlsten auf den kleineren familiären Lodges gefühlt, wo wir besonders herzlich behandlet wurden und die schönsten Stunden der Ruhe und Entspannung erlebten.

Sehr komfortabel war es für uns natürlich, dass Magic Vibes die Buchung und finanzielle Abwicklung übernommen und uns nach Verlegung des Rückfluges durch Air Namibia schnell und unbürokratisch eine weitere Unterkunft und die Transfers organisiert hat.

Absolut genial war es, dass uns Magic Vibes ein GPS-Navigationsgerät zur Verfügung gestellt hat (95 EUR), auf dem unsere komplette Route mit allen interessanten Zwischenzielen vorprogrammiert war. Dazu gab es eine ausführliche Streckenbeschreibung.

Vielen Dank dafür noch einmal an Ute und Volker.Das Fahren in Namibia ist schon gewöhnungsbedürftig, zum einen wegen des Linksverkehrs und der Rechtslenkung, zum anderen wegen der gefühlten 90% Gravel Roads, die sich größtenteils in ziemlich schlechtem Zustand mit Längs- und Querrillen (Wellblech) präsentierten, nur geringes Tempo erlaubten und dem Driver ständig erhöhte Konzentration abverlangten. Als hilfreich erwies sich der unverwüstliche Allrad-Toyota, den wir bekommen hatten (s.o.), der uns problemlos durch jede noch so schwierige Sitation (z.B. Wasserdurchfahrten, Tiefsandpassagen, Anstieg zur Grootberglodge) gebracht hat. Zur Anpassung des Reifendrucks bei Wechsel des Fahrbahnbelages war ein Kompressor an Bord (an Tankstellen wurde leider mehrfach nicht der gewünschte Druck eingestellt - also: do it yourself!). Der Diesel-Verbrauch war für die Belastung sensationell niedrig (s.o.).

 

Was die Reisezeit angeht, waren wir ja kurz vor Beginn der Regenzeit unterwegs. Dadurch zeigte sich die Landschaft meist ziemlich vertrocknet, zumal es in manchen Regionen seit mehreren Jahren nicht mehr ergiebig geregnet hat. Daher haben wir so manchen langen Fahrabschnitt als öde und ermüdend empfunden. Die Natur wäre zu einem feuchteren Zeitpunkt des Jahres sicher attraktiver gewesen. Andererseits kam uns aber zugute, dass sich die Tierwelt mangels anderer Wasserquellen an den Wasserlöchern konzentrierte und wir so eine reiche Artenvielfalt präsentiert bekamen, die wir mangels belaubter Bäume und Büsche fast ohne Sichtbehinderung beobachten und fotografieren konnten - so hat eben alles Vor- und Nachteile

Überwältiigend war wie schon in Südafrika die Vielfalt der Tierwelt, die Nähe, die man zu so beeindruckenden Geschöpfen wie Löwen und Nashörnern bekommt, die sanfte Eleganz der Giraffen und die interessanten Interaktionen, die zwischen den verschiedenen Arten am Wasserloch stattfanden.

Als erschreckend haben wir es empfunden, dass sich Tiere fast ausschließlich im Nationalpark und den eingezäunten Preserves und Farmen zeigten, wo sie künstlich geschaffenen Zugang zu Wasser haben und regelmäßig gefüttert werden. Man kann dem Land nur wünschen, dass diese Dürreperiode nicht mehr lange anhält oder sogar von Dauer ist.

Ich hoffe, ich habe den "Mitreisenden" einen kleinen Überblick über unsere Erlebnisse und Erfahrungen auf unserem ersten Selbstfahrer-Trip in Afrika geben können. Vielleicht war ja auch die eine oder andere Anregung für die eigene Reiseplanung dabei. Für individuelle Fragen und Empfehlungen stehe ich euch wie immer über die Kontakt- und die Kommentarfunktionen gerne zur Verfügung.

 

Liebe GrüßeEure Sonja (alias Trakki)

 

21) Fakten, Zahlen und Tipps  Zum Anfang

2018: Die Trakkis in Südafrika

 

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