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Liebe Freunde,

... und wieder schien die Sonne so verlockend, dass es uns nicht zuhause hielt ...

Wir starten, nachdem wir uns morgens um die Pferde gekümmert haben, um 12:30 Uhr zuerst nach Stelle, um dort beim Griechen "Athena" zu Mittag zu essen. Die A7 ist proppe voll, aber das Wetter ist herrlich, 28 Grad, Sonne pur.

Wir essen leckeren Ziegenkäse mit Honig und Fisch mit gebratenen Kartoffeln. Ein guter Start...

Auf der Weiterfahrt zum Stover Strand tuen wir uns zuerst etwas schwer. Das Navi erfindet eigene Wege und schickt uns in eine falsche Richtung. Aber um 16:30 Uhr stehen wir auf einer schönen Site auf diesem herrlichen Campingplatz Stover Strand. Er ist an diesem schönen Wochenende schon gut gefüllt.

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Der Campingplatz hat 5 Sterne und das zu recht. Alles ist sehr gepflegt und die Sanitärräume 1A.

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Zum Abendessen gibt es Kartoffelsalat mit kleine Fikadellen. Dazu ganz leckeren Rotwein. Wir fühlen uns hier gleich wohl.

Zum Sonnenuntergang machen wir einen Spaziergang an der Elbe und erfahren von einem Angler, dass man mit Glück sogar Biber sehen kann.

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Frodo hat seinen Spaß und buddelt im Sand.

 

Gefahrene Kilometer: 72 Fazit: Sommer im April

 Wir schlafen bis 7:30 Uhr. Das war eine ruhige Nacht. Es ist ein richtiger Sommermorgen und das im April.

Wir holen Brötchen und reservieren gleich für eine weitere Nacht. 16 Euro mit Strom. Gefrühstückt wird draußen in der Sonne.

Gegen 10 Uhr fahren wir mit den Rädern los. Frodo sitzt schon in den Startlöchern. Unsere Hundeoma, Pina, wird die meiste Zeit komfortabel im Rucksack getragen.

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Die Tour geht entlang der herrlichen Elbwiesen. Hinter dem Deich stehen schöne Bauernhöfe mit Reetdächern.

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Wir sehen Störche und Graureiher.

Am Schluss hat auch Pepina noch einmal Spaß und gibt Gas.

Nach 2½ Stunden sind wir zurück. Die Hundis sind müde. Wir legen uns in die Sonne und lesen.

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Abends grillen wir Hamburger, immer wieder lecker. Heute Abend ist es merklich kühler und wir verziehen uns schon um 21 Uhr ins Womo.

  Fazit: hier ist es so schön - wir bleiben noch ...

7:30 ist Weckzeit. Die Nacht war kühl und es sind nur 11 Grad im Womo. Wir holen Brötchen und frühstücken wieder draußen in der Sonne.

Nach dem Frühstück packen wir zusammen. Das ist wirklich ein sehr schöner Platz! Für 2 Euro probieren wir die automatische Spülung der Toilettenkasette. Geht prima, alles sauber und eine frische Chemietablette ist auch schon drin.

Gegen 10 Uhr ist Abfahrt. Es geht über die Elbe nach Geesthacht. An der Fischtreppe ist nichts los, keine Saison.

Wir halten an der Schleuse und beobachten zwei Schiffe (parken bei Aldi).

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Über die B5 geht es weiter nach Lauenburg. Hier ist eine Menge los und wir bekommen bei der "Marina Lauenburg" gerade noch so einen Parkplatz und zahlen 2,50 Euro dafür. Hier ist auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit.

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In wenigen Schritten ist man schon in der Altstadt.

Heute ist "Kurs Elbe Tag". Die ganze Stadt ist auf den Beinen.

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Die Altstadt ist sensationell. Lauenburg ist für seine Unterstadt, den Stadtteil direkt an der Elbe, weltberühmt. Wussten wir gar nicht. Wir schlendern durch enge Gassen mit wunderschönen Fachwerkhäusern.

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Ziemlich in der Mitte kommt man auf den Rufer Platz. Hier steht die Bronzefigur "Der Rufer".

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Hinter der Kirche nehmen wir den Hohlweg und gelangen so auf den Schlossberg. Vom ehemaligen Schloss der Askanier steht heute nur noch ein Turm.

 

Von der Terrasse vor dem Amtshaus hat man eine fantastische Aussicht auf die Elbe, den Askanierblick.

Zurück an unserem Parkplatz setzten wir uns noch in den Garten des Cafes. Es gibt leckeren, frisch gebackenen Quarkkuchen mit Heidelbeeren, riesengroße Stücke.

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Um 13 Uhr geht es wieder nach Hause. Ein letzter Blick auf das hübsche Städtchen Lauenburg.

Gefahrene Kilometer: 123 Fazit: Lauenburg ist wirklich sehenswert

 

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06.-08.04.2018: Die Trakkis im Alten Land Kleine Fluchten 14.-16.07.2018: Die Trakkis im Spreewald

 

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