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7:00 Uhr. Es ist überwiegend bewölkt, doch man sieht auch vereinzelt blaue Abschnitte am Himmel. Vormittags soll es noch trocken bleiben, also werden wir gleich nach dem Frühstück wieder die Räder fertig machen und nach Traben-Trarbach und vielleicht noch weiter, bis nach Enkirch fahren.

Wir holen schnell die bestellten Brötchen ab, frühstücken und um 9:30 Uhr radeln wir los.

Nach nur 5 Kilometern erreichen wir den Ort. Das sieht schon einmal ganz vielversprechend aus hier. Wir parken die Räder am Schiffsanleger und dann geht es mal wieder zu Fuß weiter.

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Zuerst über die Brücke. Nach beiden Seiten gibt es schöne Fotomotive.

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Wir erkunden zuerst den Stadtteil auf der anderen Moselseite und laufen bis zum Alten Bahnhof. Dann geht es wieder zurück zur Uferpromenade.

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Hier bewundern wir die herrlichen Belle-Epoque-Villen.

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Traben-Trarbach ist ein Doppelstädtchen. Schon ein Blick über die Mosel sagt uns, dass es noch mehr zu entdecken gibt.

Wir suchen nach der alten Stadtmauer und den Alten Stadtturm, doch es ist alles verbaut und wir werden nicht so recht fündig.

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So werfen wir noch einen letzten Blick auf den Ort und beschließen weiter nach Enkirch zu fahren. Es sind mittlerweile schon viele Wolken aufgezogen und wir hoffen, dass wir trocken bleiben.


Nach Enkirch sind es noch einmal 5 Kilometer auf einem guten Radweg. Schon bald kommt unser Ziel in Sicht.

 

 

 

 

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Wir finden schnell ein Plätzchen für unsere Räder und weiter geht es per Pedes. Enkirch gilt als "Schatzkammer rheinischen Fachwerkbaues". Wir laufen durch die engen Gassen des schmucken Dörfchens.

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Alles ist wie ausgestorben. Die Straußwirtschaften haben alle zu. Wir sind froh, dass wir eine Bäckerei entdecken, die geöffnet hat. Hier gönnen wir uns eine große Portion Kuchen und Kaffee und den erschöpften Hunden eine Mütze Schlaf. Der Kaffee ist sehr stark und gibt uns wieder Schwung für den Weg nach Hause.

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Auf dem Heimweg fahren wir an Traben Trarbach vorbei. Es droht immer mal wieder zu regnen, doch wir kommen trocken auf dem Campingplatz an.

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Wir haben Glück gehabt, denn schon bald fängt es an zu regnen. In einer Regenpause laufen wir die kurze Strecke zum Weingut Günter Comes und machen eine kleine Weinprobe. Dazu gibt es leckere Käsewürfel. Wir entscheiden uns für den Riesling Schieferlay und kaufen noch Wein für unsere Nachbarn.

Den Abend verbringen wir gemütlich im Vorzelt.

 

Gefahrene Kilometer: 20 km (Fahrrad)
Fazit: ein Städtchen schöner als das andere

 

8) 27.09.2020: Radtour nach Bernkastel mit Burg Landshut Zum Anfang 10) 29.09.2020: Weiterfahrt nach Trittenheim 

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