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Wir machten uns früh auf den letzten Streckenabschnitt.

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Natürlich hatten wir die Strecke noch mit ein paar Stopps gewürzt. So schnell wollten wir den Urlaub nicht loslassen.

Wir hielten an einem kleinen Wildpark, "Keepers of the Wild". Dies ist ein non-profit Zufluchtsort für vernachlässigte, missbrauchte und gefährdete exotische Tiere. Die Tiere lernen hier in einem sauberen, sicheren und liebevollen Umfeld ein friedliches Miteinander mit den Menschen kennen.

Der Park ist in verschiedene Bereiche geteilt. Auf dem Tiger Mountain gibt es verschiedene Lebensräume für die Tiger. Am Cougar Hill trifft man auf den Berglöwen, in der Lion Savannah die Löwen. Es gibt noch die Monkey Village und das Birdhouse. Man kann den Park alleine erkunden oder an einer Führung teilnehmen.

Finanziert wird das Ganze durch die moderaten Eintrittsgelder, Spenden oder Patenschaften. Oft sind die meist wohlhabenden Vorbesitzer so froh, das kleine Kätzchen gut wieder losgeworden zu sein, dass sie einen größeren Betrag überweisen.

Hier wird nicht gezüchtet, sondern nur gerettet.

Natürlich haben wir dann noch in Hackberry, einem kleinen antiken General Store an der Route 66 gehalten. Einfach herrlich hier zu stöbern.

Nach Kingman geht es dann endgültig auf die Zielgerade, den Hwy 93, eine langweilig, kerzengerade verlaufende Autobahn.

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