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Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir hören schon den Regen auf unser Dach trommeln. Um 6:30 Uhr fängt es dann an zu schütten. Och mann, so ein Mist. Hatte der Wetterbericht doch recht. Aber als wir dann zum Bus laufen tröpfelt es nur noch. Der Bus hält an der Kreuzung Sunrice/Torvanger Street und kam pünktlich um 7:22 Uhr. Die Fahrt kostet 2$, die man schon bereit halten sollte. Nun ging es eine halbe Stunde kreuz und quer über die Insel, alle Fahrgäste einsammeln. Die Fähre stand schon bereit, man musste nur noch den Menschenmassen folgen. Die Hinfahrt nach Seattle ist umsonst, zurück muss man ein Ticket für 8$ am Schalter im Terminal kaufen. Die Fahrzeiten der Busse sind an die Fährzeiten angepaßt. Hier geht es zum Busfahrplan.

Auch die Fährfahrt dauert eine halbe Stunde. An Deck waren viele Radfahrer, die ihre Muskeln mit Runden laufen warm gehalten haben. Die Fahrt geht immer Richtung Skyline Seattle und ist einfach klasse! Leider war der Himmel voller dicker grauer Wolken.

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Es ist noch früh und außer den Berufstätigen sind nur wenige Menschen unterwegs. Wir laufen zum Waterpark und von dort aus weiter zum Public Market, dem Pike Place Market.

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Aber auch hier ist noch tote Hose. Die meisten Stände sind noch geschlossen. Nur die Jungs am Fischstand sind schon gut drauf. Unter lautem Gejohle wechseln große Fische fliegend die Hände. Hier muss man einfach ein wenig verweilen und zuschauen.

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Weiter geht es kreuz und quer durch Downtown. An einer Bäckerei kaufen wir leckere Scones als zweites Frühstück. Schon bald kommen wir zum Seattle Center mit der Space Needle. Es ist wirklich kein Problem die Strecke zu Fuß zu bewältigen.


Ich fahre alleine zur Space Needle hinauf. Axel hat schon beim Anblick des außen geführten Fahrstuhls Probleme mit seiner Höhenangst. Schade. Ich habe ein Combiticket für die Needle und Chihuly, Garden and Glas für 35$ gekauft.

 

 

Leider fehlte auch hier die Sonne und somit ein wenig Fernsicht.

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Axel hat derweil unten im Park gewartet und den Straßenmusikern zugehört. Er hat dann für den Garden and Glas ein Einzelticket für 21$ gekauft. Es ist schon wirklich wunderbar und erstaunlich, was man aus Glas alles zaubern kann, doch so viel Geld war es aus unserer Sicht nicht wert. Dennoch haben wir natürlich viele Fotos geschossen.

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Und als wir aus der Ausstellung kamen hatte sich endlich die Sonne hervorgekämpft.


Vorbei am Experience Music Projekt mit seinen außergewöhnlichen Farben und Formen, laufen wir nun Richtung Lake Union. Es ist gar nicht so leicht bis an den See zu kommen. Wir müssen eine riesige Großbaustelle umrunden. Gerne wäre ich noch zu der Hausbootkolonie gelaufen, doch das war einfach zu weit.

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Nun geht es zurück zur Downtown. Die Geschäfte im Westlake Center und die Kaufhäuser heben wir uns für morgen auf. Da soll es durchweg regnen. Das Wetter wird immer besser. Wir machen Pause bei Starbucks am Westlake Center. Hier starten auch die "Ride a Duck" Touren. Weiter geht es am "Hammering Man" vorbei zum Smith Tower.

In einem alten Fahrstuhl, noch mit Handbetrieb, fahren wir zum Observation Deck in den 35. Stock.

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Die Aussicht von hier oben ist fantastisch und das für nur 7$.

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Wir sputen uns, denn wir wollen noch zum International District. Doch auf dem Weg dorthin wird die Gegend immer ungemütlicher. Überall sind Obdachlose und es lungern komische Gestalten in den Hausfluren herum. Es herrscht allerdings auch eine hohe Polizeipräsenz. Ich klemme meine Kamera gut unter den Arm, wir fühlen uns nicht wohl. Leider ist das sogar am sehr schön gestalteten Pioneer Square nicht anders. Am Tor zur Chinatown drehen wir dann um.

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Über das Pike Place Market Center (noch mal schnell fliegende Fische gucken) laufen wir zum Waterpark und beschließen unseren ausgiebigen Stadtbummel bei Fish und Chips und leckerem Bier.

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Dann müssen wir einen Spurt einlegen. Es ist schon spät und wir wollen die Fähre um 18.20 Uhr nicht verpassen. Schnell noch Tickets gekauft und dann legt die Fähre auch schon ab. Tschüß für heute, Seattle. Die Skyline ist vor diesem Himmel super schön und unser großes Seattle-Highlight.

Wir genießen diese schöne Fährfahrt und freuen uns auf unseren ruhigen Campground.

Es geht dem Sonnenuntergang entgegen.

Vor der Fähre warten schon die Busse. Wir suchen unsere Linie, die 96, sagen dem Fahrer wo wir aussteigen möchten und fallen erschöpft auf unsere Sitze. Wir haben so einige Kilometer abgelaufen und sind entsprechend platt.

Leider ist es zu ungemütlich um draußen zu sitzen und wir verbringen den Rest des Abends im Wohnmobil.

 

  Fazit:  Die beiden Fährfahrten waren das große Highlight

 

20) 21.09.2014: Über Port Townsend zum Fay Bainbridge Statepark Zum Anfang 22) 23.09.2014: Seattle Tag 2

 

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